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Eine kurze Geschichte der Fotozeitschrift «camera» von Nadine Olonetzky von Redaktion google english translation Extrakt aus 'Ein Amerikaner in Luzern - Allan Porter und camera. Eine Biografie', Pro Libro Verlag Luzern, 2007. Von Nadine Olonetzky Die Zeitschrift «camera» wird 1922 mit dem Anspruch gegründet, die künstlerische Fotografie vorzustellen. Sie ist die einzige auf Fotografie spezialisierte Zeitschrift der Schweiz, wird dies bis zu ihrer Einstellung 1981 bleiben und ist seither durch kein gleichwertiges Magazin ersetzt worden. Grössere Bildbeiträge, Berichte von Fotografen über ihre Arbeitsweise und, wie es in der ersten Nummer heisst, «Abhandlungen der besten Autoren auf technisch-photographischem Gebiet» sollen die Fotografie in all ihren Facetten zum Thema machen. Verlag und Redaktion möchten vor allem Amateure, aber auch Berufsfotografen, jedenfalls alle an Fotografie Interessierte ansprechen; man gibt sich ehrgeizig, was die «bildmässige», also künstlerisch ambitioniere Fotografie betrifft, und ist doch offen für Anfänger, indem Wettbewerbe veranstaltet werden und die Redaktion Fotografien der Leser kritisch beurteilt. Bereits in der dritten Nummer erscheint – aus heutiger Perspektive etwas unmotiviert – ein Beitrag auf Französisch, doch wird das Heft vorerst auf Deutsch herausgegeben, zuweilen mit einem französischen Text versehen. 03.01.2008 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | > Klicken Sie hier für den Bild-Blog zum Artikel google english translation Kommentar zu diesem Artikel ins Forum schreiben Druckversion |
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