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Kunst für alle! Roger M. Buergel, das depressive Bürgertum und die D 12 - Seite 2 Jungs von der Weltmusik die Leitung eines internationalen Pop- Festivals anvertraut. Und die hätten nur ihr „Ding“ durchgezogen. Denn konsequent ist das Buergelsche Gesamtkunstwerk: Es beginnt bei den Hemdchen der Aufsicht – weiß, mit Schleifen links und rechts zu binden -, geht über die Möblierung und Gestaltung der Räume als ethnologisches Museum, die Konstruktion der Auehallen als Sommertreibhaus einer Öko-Gärtnerei, das bevorzugte Zwielicht, die Materialien aus dem Bastelladen, den Tanz als Eurythmie, die Schumann- Lieder auf dem Audio-Guide, die begleitenden Worte des Chefs selbst als Narkotikum. Nichts verstört nachhaltig, die Kunstwerke sind auf „sauber“ gedimmt, 06.08.2007 < | 1 | 2 | 3 | 4 | > google english translation Kommentar zu diesem Artikel ins Forum schreiben Email an den Autor Druckversion |
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