www.fotokritik.de Texte zur zeitgenössischen Fotografie und digitalen Bildkunst |
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Nachgefragt: Gespräch mit Thomas Wiegand, Mitorganisator des 4. Kasseler Fotofrühlings. - Seite 3 Im Übrigen glaube ich nicht, dass ein gut sortiertes Bücherregal ein Statussymbol werden wird wie ein echter Gursky über dem Designersofa es derzeit sein mag. Die Kennerschaft blüht auf dem Felde des Foto-buches eher im Verborgenen, wenn man nicht gerade Bücher darüber schreibt wie Gerry Badger oder Martin Parr. Und ob die Preise ewig steigen und Fotobücher „als attraktive Geldanlage“ taugen, wie wir es in der September-Ausgabe der Kunstzeitung lesen konnten? Eher ein schlechtes Zeichen, wenn in dieser Weise berichtet wird. Für die unumstrittenen Klassiker á la Sander, Antlitz der Zeit, mag die Prognose der Kunst-zeitung sicherlich gelten, denn der Markt dafür ist im Augenblick ziemlich leergefegt. Ich wäre mir aber nicht so sicher, ob der Boom auch für den unübersichtlichen Markt der zeitgenössischen Bücher anhalten wird. fotokritik: Auf die Ausstellung „Pages“ des Fotomuseums Rotterdam möchte ich noch später zurückkommen. Bei dem Thema Fotobuch drängt sich immer die Frage auf, was ist das eigentlich. Sie haben diese Frage in Ihrem Vortrag „Was ist ein Fotobuch“ eingekreist. www.kasselerfotoforum.de/index.phpcat_id=7&article_id=347). Wo liegen die Probleme? Gibt es dazu Literatur? 30.09.2008 < | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | > google english translation Kommentar zu diesem Artikel ins Forum schreiben Email an den Autor Druckversion |
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