www.fotokritik.de Texte zur zeitgenössischen Fotografie und digitalen Bildkunst |
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Leuners "fortlaufende Anmerkungen" Nr.2, Sommer/Herbst 2003 - Seite 11 Der eigentliche Konflikt im Hintergrund ist die völlige Ignoranz zwischen den beiden Bereichen, die sich mit Fotografie beschäftigen: Die Fotoszene auf der einen und die Bildende Kunst auf der anderen Seite. Die klassische Fotografie ignoriert (und verachtet) die Fotografie, die in der Bildende Kunst akzeptiert wird. Sie hat mit der sog. “Fotokunst³ einen eigenen Laden aufgemacht. Die Bildende Kunst sieht hingegen in der Fotografie eine Variante der “Neuen Medien" und blendet die Tatsache aus, dass die Fotografie 16o Jahre auf dem Buckel hat und das populärste bildnerische Medium der Gesellschaft ist. Diese seit über zwei Jahrzehnten bestehende Ignoranz beginnt sich erfreulicherweise langsam aufzuweichen siehe z.B. die Ausstellung: - F.C. Gundlach / Zdenek Felix “Clear Vision" IHdP- Deichtorhallen, Hamburg. Herr Schuster! K. S. Und in Sachen Stiftung Preußischer Kulturbesitz: Was soll ich da noch anmerken? Deutlicher kann man's nicht schreiben; meinen Beitrag in der KUNSTZEITUNG kennen Sie. Mit besten Grüßen - Karlheinz Schmid T. L. 3. Den Gedanke, die Museen Preußischer Kulturbesitz aufzuteilen, habe ich Zum ersten Mal von Schmidt-Wulffen gehört. Also ein Gedanke, der es wert ist durch dacht zu werden. Sie könnten Ihre Position ja auch weiterentwickeln. Auf den von Ihnen eingeschlagenen Weg habe Sie gegen Herrn Schuster keine Chance! 21.03.2005 < | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | > google english translation Kommentar zu diesem Artikel ins Forum schreiben Email an den Autor Druckversion |
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