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  Fotografie als Kunst im Öffentlichen Raum - ein Gespräch mit Thorsten Goldberg - Seite 2


Th. L. Wenn in der Welt der Fotografie nur eine geringe Vorstellung von Kunst am Bau besteht, sollten wir uns doch sorgfältig die aktuellen Strukturen betrachten. Schon bei den Begrifflichkeiten gibt es wohl einige Fallstricke: Was ist „Kunst am Bau“ und was „Kunst im öffentlichen Raum“?

Thorsten Goldberg
Im Gegensatz zur flexiblen Präsentation von Kunst in ästhetisch so zurückgenommen und neutral wie möglich gestalteten Kunsträumen, wie etwa Museen oder Galerien, stellt die ‚Kunst am Bau’ ebenso wie die Kunst im öffentlichen Raum eine ortsspezifische künstlerische Reaktionen auf die besonderen Bedingungen der Architektur und des Umraumes dar. Sie geht einen Dialog mit dem Umraum ein und steht in Abhängigkeit zu den sie umgebenden Bedingungen und wird dadurch zu einem Bestandteil des Ortes oder des Baus. Das können Brunnen- gestaltungen, solitäre Skulpturen, Malerei ebenso wie nicht-dinghafte Arbeiten sein, also Lichtkunst, akkustische Beiträge oder andere mediale Arbeiten bis hin zu dargestellten Prozessen. ‚Kunst im öffentlichen Raum’ bezeichnet allgemein Kunstwerke, die im kommunalen öffentlichen Raum oder auch nur im öffentlich zugänglichen Raum, also auf der Straße, auf Plätzen, in städtischen Parks oder in der Landschaft von jedermann zu erleben sind.

05.05.2008

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